Bewegungsprofile der NGO Schiffe vor & im lybischen Gewässer: Ein deutliches Bild zeigt sich auf

NGO SCHIFFROUTEN Grenzübertritt lybisches Gewässer

Die 12-Meilen-Zone besagt, dass sich Schiffe der EU-Marine-Mission „Sophia“ und der NGO´s  zwar vor der libyschen Küste, aber nicht in die sogenannte 12-Meilen-Zone bewegen dürfen. Jedoch zeigte sich anhand der dokumentierten Bewegungsdaten ein anderes Bild:

Der Chef der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, wirft den NGO Organisationen seit längerem vor, mit ihren Rettungen die Schlepper zu unterstützen. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz sagte, viele NGOs seien „Partner“ der Schlepper. Ihre Aktivitäten würden Flüchtlinge motivieren zusätzlich aufzubrechen.

Die libysche Regierung erklärte nun ein Gebiet von mehr als 70 Seemeilen außerhalb der eigenen Hoheitsgewässer zur sogenannten Save-and-Rescue-Zone (SAR-Zone).  Sea Watch hält die einseitige Deklaration der Libyer für nicht bindend und fährt trotzdem in die Gewässer hinein.


„Auf dem Mittelmeer zwischen Libyen und Italien sind nicht nur Schiffe europäischer Marineverbände im Dauereinsatz. Laut italienischen Medienberichten kreuzen dort auch 13 Schiffe privater Hilfsvereine.

Spanisches NGO Rettungsschiff: Proactiva Open Arms

Schiffortung: www.vesselfinder.com/?imo=7325887

https://www.welt.de/Mittelmeer-Schiff-rettet-60-Fluechtlinge-Italien-und-Malta-lehnen-Aufnahme-ab.html


 

Mindestens sieben davon stellen deutsche NGOs. Aktiv sind unter anderem:

Private Seenotrettungshilfe aus Dresden: Rettungsschiff Lifeline

Schiffortung: marinetraffic.com/vessel:LIFELINE


SOS Méditerranée & Ärzte ohne Grenzen: Schiff Aquarius

Schiffortung: www.vesselfinder.com/?imo=7600574


Schiff VOS Prudence

Die Ärzte ohne Grenzen waren bislang mit dem Schiff „Vos Prudence“ im Einsatz auf dem Mittelmeer.

Schiffortung: www.vesselfinder.com/?imo=9664213

  • Geschäftsführer: Florian Westphal
  • Pressereferent in Berlin: Stefan Dold
  • Adresse: Ärzte ohne Grenzen e.V.   Am Köllnischen Park 1  10179 Berlin
  • Tel: +49 (30) 700 130 0
  • Fax: +49 (30) 700 130 340
  • E-Mail: office@berlin.msf.org
  • Das Sekretariats-Team ist montags bis freitags von 8.30 h bis 17.30 h zu erreichen.

Berliner NGO mit Schiff: Sea-Watch

Schiffortung: www.vesselfinder.com/?mmsi=244870698


Der Regensburger Verein „Sea-Eye“

Schiffortung: www.vesselfinder.com/?mmsi=244630187


Seefuchs (Schwesterschiff und zweites Schiff der Sea-Eye)

Schiffortung: www.vesselfinder.com/?mmsi=244090482

  • Adresse: Sea-Eye e.V., Wiener Straße 14, 93055 Regensburg, Germany

Schiffortung:  www.vesselfinder.com/?imo=5222354    



  • Quellen: Textauszüge aus „Die Zeit“, 3. April 2017 und „Welt“, 03.04.2017 , Bildquelle:  Screenshots aus der Reportage der JF TV: Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

  • Es ist ein ein breites Netz der Anhänger der offenen Grenzen entstanden, dem Personen und Organisationen angehören, von denen viele direkt durch Open Society von George Soros finanziert werden.
  • Das italienische Netz „der Pro-Migranten-Lobby” besteht aus
  • internationalen NGOs, die von Stiftungen finanziert werden (grün markiert)
  • italienischen NGOs, die von OSF (Open Society Foundation) finanziert werden(blau)
  • sowie Organisationen, die Projekte gemeinsam mit OSF realisieren (violett).
  • Soros-Netzwerk.jpgTextquelle und Grafik: https://gefira.org/de/2017/07/19/soros-finanziert-schleusernetzwerk-in-italien/

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    Auszug: „Weltoffen, ökologisch, pazifistisch: Seit der Flüchtlingskrise 2015 sind die Deutschen endlich das bessere Volk geworden, das sie nach Auschwitz so lange sein wollten.

    Markus Vahlefeld analysiert faktenreich ein linksliberales Denken, das sich der deutschen Gesellschaft bemächtigt hat. Lustvolle Selbstanklage und totaler Werterelativismus sind dabei die Türöffner, um die Feinde des freiheitlich-säkularen Westens unter dem Deckmantel der Toleranz willkommen heißen zu können. Ganz vorne mit dabei: eine CDU-Bundeskanzlerin, die Weltoffenheit, Ökologie und Pazifismus zur neuen deutschen Staatsräson erhoben hat und die Sehnsucht der Deutschen nach Wiedergutwerdung endlich erfüllt.“

     

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