Tipps für potentielle Kriminalitätsopfer

  • „Ausgeh-Ballerinas und High Heels in eine große Tasche“, bequeme Schuhe, mit denen ich „besser weglaufen kann“ an den Fuß.
  • „Feuer“ rufen statt Hilfe
  • Beschauliche Waldwege meiden (Verweis hier speziell aktuell auf die Vergewaltigung einer 33-jährigen Konzertbesucherin in Gaimersheim bei Ingolstadt am 1. Juli 2017, sowie einer 67-jährigen (!) Joggerin. Letztere wurde am selben Tag im Hindenburgpark mit roher Gewalt in ein Gebüsch gezerrt, ein „Mann“ nahm danach „sexuelle Handlungen“ an ihr vor. Eine eingeleitete Großfahndung, auch mittels Hubschrauber blieb bislang erfolglos.)
  •  Sich „vorbereiten, einen Sprint einzulegen oder die Handtasche zu schwingen“.
  • Auch Selbstbewusstsein statt Dhimmitude kann helfen: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“
  • Gemäß der 3-L Regel solle man Licht suchen und Dunkelheit meiden
  • Beim Joggen hilft dieses  Joggerarmband-mit-integrierter-Alarmfunktion/

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