Ali B. und der Drogenhandel

Ein Mitbewohner zu dem Nachrichtenmagazin merkurist :

„Bashar war nicht ganz normal“, erzählt er. Ein Freund übersetzt.„Er hat viel geraucht, oft auch Haschisch.“ Der Tatverdächtige habe, so sein Mitbewohner, keinen Plan für sein Leben gehabt, habe viel rumgehangen. Auch Drogen soll er konsumiert haben.

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„Vier junge Männer aus dem arabischen Raum… reden über ihren Bekannten Ali B. – …erzählen davon, dass B. mit Drogen gehandelt habe, dass er großspurig aufgetreten sei und sich unantastbar gefühlt habe. Dass er möglicherweise gar nicht B. mit Nachnahmen heißt. …  Er habe nur schlecht deutsch gesprochen, keinen Sprachkurs besucht, nachdem sein Asylantrag abgelehnt worden war.

Dann habe Ali jemanden getroffen, der ihm Zugang zu Drogen verschafft habe. Ali habe angefangen, mit Haschisch und Marihuana zu dealen. Erst ein wenig, dann immer mehr. Schließlich sei er fast täglich auf dem zentralen Platz der Deutschen Einheit in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs gewesen, um Drogengeschäfte zu machen, nur wenige Meter vom 1. Wiesbadener Polizeirevier entfernt.

Die Polizei bemerkte nichts davon. … 

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Ali B. habe sich mit der Zeit offenbar „fast unantastbar“ gefühlt, meinen die vier Bekannten. Er sei immer großspuriger aufgetreten, habe teure Markenklamotten gekauft und Sportschuhe für mehr als hundert Euro. Das Geld habe er mit dem Drogenhandel verdient.“

Ali war jedoch wahrscheinlich eher ein kleiner Läufer für eine Großfamilie, die im Flüchtlingsheim rekrutiert haben. Wenn jemand wie Ali B. beginnt mit Drogen zu dealen, kann man davon ausgehen, dass er einfach nur eine leere Hülle war, die für andere Leute die Ware an den Mann brachte. Begründet dadurch, da junge Flüchtlinge kaum eine Strafe vom Staat zu befürchten haben und Geld brauchen. Diese Handhabung ist in vielen Flüchtlingsheim mehr oder weniger anzutreffen.

Die illegalen Migranten mit Duldung, die beispielsweise in der Hasenheide, dem Görlitzer Park oder an der Warschauer Brücke „arbeiten“ und meist aus islamischen Gegenden in Westafrika stammen, können dann so mit ihrem „Gehalt“ teilweise Unterhalt für drei Kinder von ebenso vielen Müttern zahlen, wenn sie aus Geldnot verzweifelt und gleichzeitig gerissen genug agieren.

Kanzlerin Merkel zu der problematischen Lage von jungen Flüchtlingen:

„Ich bin allerdings ziemlich ratlos was wir mit ihnen machen sollen. Die meisten sind junge Männer die Deutschland absolut nicht verstehen. Integrieren wollen sich so die wenigsten. Sie gehen in die wachsende Parallelgesellschaft mit ihrer wachsenden Parallelwirtschaft.“

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/mordfall-susanna-f-ali-b-vernehmung-frankfurt

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-susanna-f-so-lebte-der-verdaechtige-ali-b-in-wiesbaden-a-1211904.html

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