Stars und Sternchen – peinliche Einblicke und mehr…

 

Kontrollverlust & Co., diese gibt es en masse und bringen uns immer wieder mal gerne zum Schmunzeln.Wir haben für euch exklusiv die besten Leckerbissen aufgespürt!

Oops, was war denn da damals los? Popstar Britney Spears und der fehlende Slip…

Die Blondine hat sich wohl nie so ganz mit züchtiger Unterwäsche anfreunden können und büßte dafür mit so manchem peinlichem Papparazzi Foto… Autsch, trotz Knack-Po, nicht sehr vorbildlich, Mum Britney!

Aber Fans sind ja schon einiges gewöhnt, neben Alkoholekzessen und wilden Nächten bleibt auch ihre Glatzenrasur 2007 unvergessen, die skandalträchtig durch die Medien geisterte. Schon einen Tag nach der Promi-Rasur wollte der Haarsalon die prominenten Haarreste meistbietend in einer Haar-Auktion versteigern!

britney-peruckeMit der lustigen, blonden Cheerleader Perücke mit Pony, seitlichem Scheitel und zwei Zöpfen kannst du im Frisuren Styling
einer Paris Hilton oder Britney Spears so richtig abfeiern!
its-vegas-bitch-kissen
 It´s Vegas Bitch –  High Quality Kissen, dass sehr weich ist. Auf nur einer Seite bedruckt. Hochwertiger Digitaler Druck. Ein unabhängiger Künstler profitiert von jedem Einkauf bei StyleArt. Aus weichem Polyester, 40x40cm. Hat einen versteckten Reißverschluss an der Seite!

___________________________________________________________________________________________________________________

David Hasselhoff und sein legendäres Burger-Menü

-wem blieb das nicht in Erinnerung? Der einstige Knight-Rider Star versuchte sich volltrunken an seiner Burger Mahlzeit und ließ sich dabei zuhause halbnackt im Rauschzustand und geistiger Umnachtung von seiner Tochter filmen. Leider fiel das Videomaterial in falsche Hände und machte bald die Runde in den Medien und im world wibe web. Die volle Videoversion des betrunkenen David Hasselhof mit seinem leckeren Burger können wir heute immer noch im Internet bewundern…Seine alkoholbedingten Ess-Eskapaden werden sich aber hoffentlich nicht so schnell wiederholen!

_________________________________________________________________________________________________________

Kim Kadashian friert ihre Milch im Kühlschrank ihrer Mutter ein

Das It-girl und selbstverliebte Promi-Millionärin lässt sich auch mal gerne beim Stillen fake-hinterteilfilmen. So what? Immerhin ist einem da die Aufmerksamkeit auf jeden Fall sicher und ein Andenken für die eigenen kids ist inklusive.

Auch ihre offenherzigen Einblicke bezüglich ihrer Milchproduktion lassen so keine Frage offen! „Stillen ist sehr einfach für mich, denn ich produziere sehr viel Milch“, verrät die liebe Kim sogar auf ihrer Webpräsenz. Sie würde so viel produzieren, dass sie es einfach bei ihrer Mutter im Kühlschrank einfriert. Wow, wir staunen über so viel milchige Überraschungen! Mal sehen, mit welchem Skandal sie als nächstes aufwartet, wir sind auf jeden Fall gespannt!

Dicker Hintern Po-Polster Fake Hinterteil Attrappe für K. Kardashian Kostüm JGA Bad Taste Party Witziges Accessoire für Karneval,  JGA Kostüme und Bad Taste Partys! Zaubert ein ausladendes Hinterteil wie wir es von diversen Celebrities kennen.
__________________________________________________________________________________

Schummel Stars und ihre Lügen

 

Milli Vanilli

Die Schummel Sänger Fab Morvan und Rob Pilatus von Milli Vanilli sorgten 1990 für den wohl größten Skandal der Pop-Geschichte! Durch eine technische Panne kam damals heraus, dass das gefeierte Disco-Duo (Hit „Girl You Know It’s True“) gar nicht selbst sang. Als das Playback versagte, sahen die Zuschauer, dass Morvan und Pilatus nur ihre Lippen bewegten. Bis dahin hatten Milli Vanilli zwei Jahre lang alle Fans an der Nase herum geführt und waren damals die gefeierten Stars der beginnenden 90er. 1990 gewannen sie noch den renommierten Grammy-Award als „beste neue Künstler“.

Als jedoch der Gesangs-Schummel im November des gleichen Jahres aufflog, wurde der Band der Grammy wieder aberkannt, ein bitterer Karriereabsturz folgte für das Duo, von dem sie sich nie wieder erholten.

_________________________________________________________________

Britney Spears – die „ewige Jungfrau“

1998 schoss Britney mit „Baby One More Time“ an die Spitze der Charts. Eine neue Pop-Prinzessin war geboren. Fortan führte Britney regelmäßig den Charts-Thron an und wurde zum Vorbild für Millionen Teenager auf der ganzen Welt.

Dazu passte ihr Sauber-Image: Britney betonte in den 90ern gerne, dass sie noch Jungfrau sei – und bis nach der Hochzeit auf ihr erstes Mal warte. Wir glaubten ihr alle blind, vor allem da Britney mit „Not A Girl“ 2002 dieses Konzept auf die Kinoleinwand übertrug.

Schade nur, dass alles gelogen war und ein Ex-Freund Britney verriet, dass sie schon länger während einer vergangenen Beziehung Sex gehabt haben. Und angeblich soll die ach so brave Sängerin ihre Jungfräulichkeit sogar bereits im Alter von 14 Jahren verloren haben. Das verriet ausgerechnet Britneys Mutter in ihrem Enthüllungsbuch „Through the Storm“.

_________________________________________________________________

Chiara Ohoven
Schlauchbootlippen.jpg

Peinlich ist, wenn man sich Lügen ausdenkt, die sooo offensichtlich sind. Prominentes Beispiel: Chiara Ohoven. „Alles echt“, antwortete sie 2005 auf die Frage, warum sie denn plötzlich solche Schlauchbootlippen hatte. „Vielleicht kommen sie jetzt besser zur Geltung, weil meine Haare heller sind.“ Später gibt sie reumütig zu, dass sie ihre Jugendsünde bereut und nur noch auf Natürlichkeit Wert legt.

_________________________________________________________________

Denkwürdige Aussagen von Sängern…

 

Yung Hurn tritt auch unter dem Namen K. Ronaldo als fiktiver älterer Bruder von sich selbst auf 

Neben vielen tollen Sachen und allen miesen Nummern, die im Radio so laufen, ist „Bianco“ von dem österreichischen Nachwuchssänger Yung Hurn das eigensinnigste, was die Hörer in den letzten Jahren präsentiert bekommen haben. Seit 2016 tritt er auch unter dem Namen K. Ronaldo als fiktiver älterer Bruder von sich selbst auf und hinterlässt denkwürdige Sätze wie: „Ich ziehe keine 22 Gramm, aber vielleicht zwei“.

Der umstrittene Künstler spaltet die Nation. Es ist die Rede von nichtssagenden, peinlichen Sätzen („draußen schneit es, es is weiß, draußen schneit es, es is weiß“), die mit kindischem Ghettorappergehabe verglichen werden. Auf der anderen Seite wird er sogar vom Fernsehsender Arte im eigenen Musikmagazin Tracks für seinen besonderen Stil gelobt und ist Teil eines Berliner Künstlerkollektivs.
Also, Quo Vadis Yung Hurn? Ist das hier das neue Niveau zeitgenössischer Musik? Oder doch wirklich eher nur ausbaufähig? Fazit: Bildet euch euer Urteil selbst!

_________________________________________________________________

Tocotronic: „Michael Ende, du hast mein Leben zerstört“

Hier das denkwürdige Interview vom „DER TAGESSPIEGEL“, der die Band befragte:„Waren Ihnen Sätze wie „Michael Ende, du hast mein Leben zerstört“ peinlich…?“Die Antwort von Tocotronic hierzu:“„Nein. Wir hatten als Tocotronic immer Angst vor der eigenen Courage. Könnte sein, dass wir ein Fall für den Psychoanalytiker sind mit unserer Psychose, einerseits nach Anerkennung süchtig zu sein und geliebt werden zu wollen, andererseits die Vereinnahmung zu fürchten. Da liegt bestimmt eine Störung vor.“ Hier der Song als Auszug!

Ein Lied mehr zur Lage der Nation,
und zur Degeneration meiner Generation.
Zur Unentschlossenheit der Jugend,
zur Verdrossenheit der Tugend.
Zu meiner aussichtslosen Lage,
und zur Klärung der Schuldfrage.
Und darum klag ich an:
Michael Ende, nur du bist schuld daran,
Daß aus uns nichts werden kann.
Du hast uns mit deinen Tricks,
aus der Gesellschaft ausgeixt.
Mit den Eltern aller Schichten,
willst du uns vernichten.
Michael Ende du hast mein Leben zerstört.
Michael Ende du hast mein Leben zerstört.
Michael Ende du hast mein Leben zerstört.
Michael Ende du hast mein Leben zerstört.

 texte der hamburger schule.jpegTocotronic, Blumfeld, Die Sterne: Die Texte der Hamburger Schule Taschenbuch – 8. Mai 2015 von Björn Fischer (Autor) Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Textprobe:
Kapitel 4.3, Hamburg – öffentliche und private Räume:
„Die eigentlichen Anfänge der Hamburger Schule finden sich aber in den zahlreichen Kiezkneipen beziehungsweise im geistigen Raum dazwischen und weniger auf den Straßen der Metropole. Rocko Schamoni verortet die Keimzelle im damaligen Kennlern-Laden Sorgenbrecher. Das, was man als Hamburger Schule bezeichnet ob man Klischees mag oder nicht -, das hat da angefangen, dass wir uns jeden Abend getroffen haben.
Weitere erste Orte waren die Bars Kir, Subito und Luxor, in denen Ende der achtziger Jahre Bands wie Tav Falco und Sylvia Juncosa auftraten, die Musiker, wie die soeben nach Hamburg gezogene Bernadette Hengst, zum Musizieren bewegten. Niemand wollte aber in vorgefertigte Fußstapfen treten und so blieb meistens kaum etwas anderes übrig, als eigenständige Musik zu machen. Die Attitüde und der idealistische Hintergrund entstammten dem Wechselspiel zwischen Beobachtungen der äußeren Welt, d.h. im Allgemeinen den Weltphänomenen und mechanismen und im Speziellen dem soziokulturellen Milieu der Bars und Studentenwohnungen, und dem inneren Monolog über die eigene Ausrichtung. Da entstand dann ja vielleicht dieses Nachdenken. Wenn die ein bisschen so aussahen wie Was kostet die Welt? , war es für mich und die Leute, auf die ich reagiert habe, so etwas wie: Was ist die Welt und wie funktioniert die? Es wurde ganz viel Mühe darauf verwandt, in Texten zuungunsten des Rock n Roll-Faktors Strukturen zu beschreiben. Und sich gleichzeitig eigene Strukturen aufzubauen, das hatte dann mit der Sprache zu tun. Und das, was man sich ausgedacht hatte, hatte man exakt seit gestern oder vorgestern es gab keine große Tradition.
Tobias Levin, Mitglied bei Cpt. Kirk & und später Tocotronic-Produzent, macht hier deutlich, dass bereits beim ersten Kontakt mit einem neuen Milieu eine Art von authentischer Selbstpositionierung vonstatten ging und dass es niemandem daran gelegen war zu klingen wie . Das hat in Hamburg eineZeit lang ganz toll funktioniert, dass es dann mit dieser sogenannten Hamburger Schule plötzlich etwas gab, was aus einem Kreis von Leuten bestand, die nicht an der letzten Szene mitgearbeitet hatten.
Es wurde bemerkt, dass die vorangegangene Phase der Eindeutigkeit mit Poptexten und Instrumentationen, die nur auf einer Ebene existierten, vorbeiging und man stellte fest, dass das aufkommende Uneindeutige nur noch formuliert und herausgebracht werden musste. Die Hamburger Szene schuf sich sozusagen eine neue Basis, von der aus das noch Kommende angegangen werden konnte. Begünstigt wurde diese Entwicklung dadurch, dass es in Hamburg die entsprechenden Menschen gibt und die notwendige Infrastruktur. Grundsätzlich war das Interesse an einer neuen Art von Popmusik sehr groß, es gab eine Vielzahl von Konzertorten und Zeitschriften, die über die Veranstaltungen berichteten. Die wichtigsten Stadtmagazine hierfür waren Tango und Szene Hamburg. Sogar die Hamburger Morgenpost installierte eine Pop-Seite. Hinzu kam ein reger Austausch zwischen Journalisten und Musikern, wobei Erstere nicht selten auch gleichzeitig das Zweite waren. Dadurch wiederum konnte der hohe Grad an Vernetzung effektiv wirken, denn in den wichtigsten Szenekneipen traf man immer jemanden, den man kannte und mit dem man reden konnte, was von den Musikschaffenden als sehr angenehm empfunden wurde. Der soziale Kontakt in einem Raum der Möglichkeiten war für viele Kreative sehr wichtig, weil sie aus diesem Raum, in dem sie mit ihrer Umwelt interagierten, die Gegenstände für ihre Arbeit entnahmen. Die meisten Songs der Hamburger Schule sind keine autistischen Selbstreflexionen, sondern immer der Blick aus dem Selbst auf die Umwelt, mit der man es zu tun hat. Viele Lieder handeln zwar von subjektiven Befindlichkeiten, die aber größtenteils immer auf Beziehungen zu anderen Menschen gerichtet sind oder aus ihnen hervorgehen.
Wenn Bernd Begemann deklarierte Das Leben findet in Wohnungen statt…“