Mordfall Carolin, Freiburg/Endingen – Serienkillerverdacht – Spuren nach Österreich

 

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„Mörder von Carolin G. soll auch Lucile K. in Österreich 2014 getötet haben

Die 27-jährige Carolin G. ist offenbar einem Täter zum Opfer gefallen, der 2014 in Österreich die 20 Jahre alte Studentin Lucile K. aus Kufstein getötet haben soll. Das ergaben DNA-Spuren. Die Ermittler gehen von einem mobilen und sehr gefährlichen Täter aus. Hussein K. kommt als Täter nicht in Frage.“ so schreibt die Badische Zeitung heute morgen.

Jetzt ergaben kriminaltechnische Abgleiche mit den Spuren des Täters aus beiden Fällen eine aufsehenerregende Übereinstimmung, die davon ausgehen lässt, dass beide Taten mit hoher Wahrscheinlichkeit vom selben Täter begangen wurden.

Als Tatwaffe in Österreich vor drei Jahren benutzte der Täter wohl ein 60cm langes, 1,7kg schweres ~2cm dickes abgenutztes und modifiziertes Eisenrohr, das ursprünglich wohl bei hydraulischen Hubwagen als Wagenheber oder zur Anhebung oder Abkippen von LKW-Kabinen benutzt wurde.

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Dieses Eisenrohr eines Wagenhebers wurde etwa eine Woche nach der Tat unweit des Tatorts von Polizeitauchern im Fluss Inn gefunden. Auf diesem Rohr, das einige Tage auf dem Boden im Wasser des winterkalten Inns lag, wurden laut dem LKA Tirol, mikrobiologische Spuren von Lucile gefunden.

Auch das 27-jährige Opfer, Carolin G. aus Endingen wurde mit einem Gegenstand – vermutlich einer Eisenstange – erschlagen. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen nun in enger Zusammenarbeit zwischen den deutschen und den österreichischen Behörden.

Wer Hinweise auf Umstände oder Personen geben kann, die in Bezug zu den Taten haben könnten, wird gebeten, sich an die
Die österreichische Nummer ist die Telefonnummer 0043 59133703333 unter der Sie das LKA-Tirol erreichen können.

lucile-kDie 20-jährige Studentin Lucile Klobut wurde in der Nacht vom 11. auf den 12. Januar 2014 von einem Unbekannten an der Innpromenade in Kufstein brutal erschlagen. Siehe beigefügtes Video, nach Ende des Artikels.

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Sie war zu Fuß unterwegs und auf dem Weg zu zwei Freundinnen, mit denen sie SMS austauschte; sie war nur noch wenige Minuten vom ihrem Ziel entfernt, als sie auf der dunklen Promenade attackiert und mit unglaublicher Gewalt und vier Schlägen auf ihren Kopf, ausgeführt mit einer Eisenstange, zu Tode geschlagen wurde.
Anschließend beförderte der Mörder das sterbende Mädchen hinab ans Ufer des Inns, wo er sie beraubte und möglicherweise auch vorhatte, sich an ihr zu vergehen. Dann lies er Lucile sterbend in der Dunkelheit und Kälte zurück.

Lucile stammte aus dem Raum Lyon in Frankreich und nahm seit Ende September 2phantombild_täter_lucile.jpg013 an dem internationalen Studenten-Austauschprogramm Erasmus an der FH Kufstein teil, wo sie Marketing und Wirtschaft studierte. (Kufstein liegt im österreichischen Bundesland Tirol, direkt an der deutschen, bayrischen Grenze. Der nächste bekanntere größere deutsche Ort ist Rosenheim, 40km entfernt, München liegt ca 90km entfernt, Innsbruck 70km)
Ihr Auslandssemester in Kufstein wäre Mitte Februar 2014 beendet gewesen und sie wäre zurück nach Lyon gekehrt, um dort ihr Studium zu beenden.
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Der Verdacht richtet sich auf diesen unbekannten Mann, weil er räumlich und zeitlich sehr nahe am ansonsten menschenleeren Tatort aufhielt und einen irritierenden, hektischen Eindruck auf einen Zeugen machte, als er eine Straße etwa 150m vom Tatort entfernt etwa 10min nach der Tat überqueren wollte, gegen Mitternacht (siehe Szene im XY-Film bei 10:10)
Allerdings ist auch möglich, dass der Täter aus dem Bekanntenkreis von Lucile Klobut stammt und das „Phantom mit dem Schnurrrbart“ eine tote Fährte ist. Doch auch alle Ermittlungen in Richtung des nahen oder weiteren persönlichen Umfelds des Opfers haben bislang keinen Erfolg gehabt.

  • Anbei das Phantombild eines seit 2 Jahren noch immer gänzlich unbekannten Mannes, der als tatverdächtig gilt und wie folgt beschreiben wird:
  • Etwa 170-180 cm groß
  • 35-40 Jahre alt
  • Er trug einen charakteristischen Oberlippenbart
  • sowie ein gelbes Shirt,
  • eine schwarze Basecap,
  • schwarze Brille,
  • und einen olivgrünen Parka, außerdem schwarze Hosen und Schuhe.

Der Mord an Lucile Klobut ist bis heute (Januar 2017) noch immer ungeklärt.

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Sind Elektroschocker in Deutschland erlaubt?

Antwort: Ja,  in Deutschland sind Elektroschocker über den Handel legal erwerbbar.

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