Liste der No-Go areas in Deutschland

Banner oben-kleine fotos von no go zones2Wir bringen Licht ins Dunkel der so genannten No-Go-Areas, Gebiete, in die man nicht gehen sollte, weil der Staat dort vermeintlich keine Kontrolle mehr besitzt. Eine eindeutige Definition des Begriffs No-Go-Area gibt es noch nicht. Mal werden darunter rechtsfreie Räume verstanden, mal nur Kriminalitätsbrennpunkte, an denen sich selbst die angestammte Bevölkerung tagsüber auf der Straße unsicher fühlt. Der NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickerl definierte den Begriff als: „…Angsträume, in denen normale Bürger sich unwohl fühlen.“ Hier achtet die Polizei darauf, Einsätze in diesen Gebieten „möglichst nicht wie sonst mit einem, sondern besser mit zwei oder drei Streifenwagen“ zu fahren. Auch die CDU warnte immer wieder vor einer Ausbreitung der No-Go-Areas; die ehemals von der SPD regierte NRW Landesregierung bestritt diese jedoch bis zur Wahlniederlage 2017.

Aber machen Sie sich doch besser selber ein Bild über die folgende Liste der gefährlichsten Orte und Plätze in Deutschland und prüfen Sie die Quellen.

Städte in Deutschland + chronologisch nach Alphabet +  Liste wird ständig aktualisiert:

 

Bad Kreuznach, Kirschsteinanlage, Fischerplatz (ehemaliger  Wollf’scher Garten) und Schlosspark

VIDEO: Bad Kreuznach: Nachts nun Sperrzonen auf öffentlichen Plätzen wegen Kriminalität

In der Zeit von 22 bis 6 Uhr ->generelles Aufenthaltsverbot der Stadt

„Die Stadt greift durch. „Aufgrund der aktuellen Ereignisse“, so heißt es in einer Pressemitteilung der Verwaltung, hat das Ordnungsdezernat am Freitag, 21.7.2017 eine sogenannte Allgemeinverfügung erlassen:

Im Klartext bedeutet das: Die städtischen Anlagen werden zu nächtlichen Sperrbezirken. Mit der Anordnung will die Stadt „den gefährlichen Ort der Kirschsteinanlage künftig wieder einer verträglichen, sozialadäquaten Nutzung durch die Allgemeinheit zuführen“. Die Zusammenhänge mit den Gewalt- und Unruhestiftungen der vergangenen Wochen liegen auf der Hand.“

Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/bad-kreuznach-sperrbezirk-kirschsteinanlage-fischerplatz-schlosspark_18055125.htm

 


Berlin, Alexanderplatz U-Bahnhof


Berlin, Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Straße

„Hier häufen sich neben Drogendelikten auch Diebstähle. Auch Fälle von Prostitution und Körperverletzungen nehmen seit Jahren nicht ab.“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


 Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz

Ist auch als Lauseplatz oder Lausi bekannt und vor allem nachts ein Drogenhandelsplatz. Es kommt auch zu Körperverletzungen. Die Dealer stammen aus Afrika und Südeuropa. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, Friedrichshain, Revalerstraße, RAW-Gelände

VIDEO Berlin, Friedrichshain RAW-Gelände – wie unsicher ist die Partylocation wirklich? REPORTAGE HD

http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/das-party-areal-auf-dem-die-gewalt-regiert

Auf Facebook wurde ein Post der Sängerin von Jennifer Rostock eifrig weitergereicht. Darin berichtete sie von einem Fall – der beinah tödlich geendet hätte:“ …ich war am samstag mit freunden im astra in friedrichshain. als ich mit einem freund nach hause gehen wollte, … versuchten zwei kleine Jungs, meine Brieftasche aus meiner Gürteltasche zu klauen.“ Doch sie bemerkte die Diebe. Als ihr Begleiter einen von ihnen wegschubste, riss der ihm eine Kette vom Hals. Der 26 Jahre alte Begleiter habe den Täter festgehalten. Doch plötzlich seien drei weitere Personen von der anderen Straßenseite dazugekommen. „Alles ging ziemlich schnell.“ Weist rief um Hilfe, zwei Männer kamen. „Aber es war zu spät.“ Einer der Angreifer zog ein Messer und stach zu. Die Klinge traf Weists Begleiter am Hals und habe nur knapp die Schlagader verfehlt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schreibt Weist, die selbst unverletzt blieb. Die Polizei bestätigte ihre Darstellung auf Anfrage.

bild-jennifer rostock REWA Berlin

Weist warnt „alle Berliner und Touristen Berlins“ vor einer großen Bande. Niemand solle auf dem RAW-Gelände im Dunkeln allein unterwegs sein.Diese Leute sind wahnsinnig gefährlich und schrecken nicht davor zurück, für eine beschissene Kette zu töten.“ 

Laut Polizei lasse sich noch nicht sagen, ob hier wirklich eine Bande am Werk ist. Beim Club „Astra“, wo Weist und ihr Begleiter laut Facebook vor dem Angriff gefeiert haben, hat man von den beiden Überfällen noch nichts gehört. Sind Taschendiebstähle generell ein Problem? „Revaler kennt man doch, oder?“, sagt ein Mitarbeiter. Tatsächlich gilt das RAW-Gelände an der Revaler Straße als „Schwerpunktbereich polizeilicher Maßnahmen“. Das heißt dort fahren die Beamten häufiger Streife und halten uniformiert oder in Zivil Ausschau – vor allem nach Drogendealern. Besonders am Wochenende haben die Polizisten auch häufig mit Fällen von Taschendiebstahl und Raub zu tun. Denn dann sind besonders viele Touristen unterwegs. Und je später der Abend, desto mehr dezimiert der Alkohol deren Achtsamkeit. Polizeiintern gilt das RAW-Gelände als „kriminalitätsbelasteter Ort“. Quelle: stern.de/panorama/saengerin-von-jennifer-rostock-ueber-brutale-ueberfaelle-auf-berliner-clubmeile


Berlin, U Kottbusser Tor 

VIDEO: Kottbusser Tor 24 h – Unterwegs mit Polizei u. Versteckter Kamera

Die Berliner Zeitung schreibt:„….Das Kottbusser Tor war immer schon ein rauer, schwieriger Ort, aber seit ein paar Monaten hat man den Eindruck, dies hier sei eine Art Krisengebiet. Von einem „Angstraum“ ist die Rede, einer „No-Go-Area“, in der Leute ausgeraubt und mit Messern bedroht werden. Der gefährlichste Platz Berlins sei das Kottbusser Tor geworden, heißt es. Die Zahlen der Berliner Polizei scheinen diese Einschätzung zu bestätigen. Es gibt einen Anstieg der Kriminalität in der Gegend. Die erfassten Drogendelikte haben sich 2015 mit rund 340 Fällen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt…“. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23862986 ©2017″


walther teaser.jpgHIER BEI AMAZON BESTELLEN


Berlin-Neukölln, insbesonders Hermannstraße,

Ein Kriminalitätsschwerpunkt aufgrund der Zahl der Überfällen auf Passante und Geschäfte, Körperverletzungen, illegalen Glücksspiels sowie rivalisierender Clans.

tagesspiegel.de/politik/organisierte-kriminalitaet-in-berlin-tatort-neukoelln-was-tun-politik-und-polizei

Ein Kommentator schreibt, es „ist DER Kiez, der am meisten von allen Kiezen in Berlin kippt. Schußwaffen ausprobieren ist etwas,  für das die Polizei nicht mal mehr reinfährt, wer was dagegen hat mit 130 km/h in einer 30er Zone platt gefahren zu werden, von der lokalen Koks Mafia, kriegt die Knarre an den Kopf gehalten. Einbrüche über die Hausdächer, Drogenlieferungen nachts in die Häuser, ABER: Der Hubschrauber in schwarz fliegt fast immer nächtens über die Dächer, dafür ist Kohle da. Fahr mal am Tag die Hermannstraße mit dem Rad entlang, das ist für Lebensmüde; mache das 5 Mal und man hat ein „Event“ mit dem lokalen Spezialistentum.“


Berlin-Neukölln, Volkspark Hasenheide

„Die Büsche hinter dem Denkmal gehören den Dealern, jungen Schwarzafrikanern, die dort Haschisch verkaufen. Sie lehnen an Bäumen, spähen nervös in alle Richtungen und sprechen dann Vorübergehende an: „Wie viel brauchst du“, „guter Stoff“, „die Polizei ist weg“. Vor ihnen, auf dem Hauptweg, drehen Jogger ihre Runden, Mütter schieben Kinderwagen, Frauen führen ihre Hunde spazieren. Alltag in der Hasenheide, einem Ort, den die Polizei als „gefährlich“ eingestuft hat. Weil im Park und drum herum mehr Straftaten begangen werden als an anderen Orten. Es ist vor allem der Drogenhandel, weshalb die Hasenheide als gefährlich gilt. Die meisten Straftaten, die dort registriert werden, haben mit Drogenhandel oder Drogenbesitz zu tun. Die Dealer sind den ganzen Tag über da. Schwarzafrikaner und Araber haben das Terrain unter sich aufgeteilt. Die Schwarzen sind Asylbewerber, die mit dem Haschisch-Verkauf ein bisschen Geld verdienen. Das große Geschäft mit den Drogen machen andere. Zu Prügeleien unter ihnen kommt es besonders zu den Maien-Tagen, einem Rummel mit Riesenrad. Dann drängen fremde Händler in ihre Reviere und alle gehen mit Latten und Stangen aufeinander los. Außenstehende sind davon nicht betroffen.Die Polizei ist oft in der Nähe. Vom Frühjahr bis zum Spätherbst finden ein- bis mehrmals täglich Razzien statt, im Winter weniger. Dann durchkämmt ein Dutzend Beamte das Gelände und greift die Händler, die sie fassen können. Es sind nicht viele.“ – gekürzter Text aus Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15443546 ©2017


Berlin, Rigaer Straße

Der Kiez um die Rigaer Straße ist Hochburg der Linksautonomen, immer wieder werden Autos angezündet oder demoliert und Brände gelegt, um Zuzügler abzuschrecken. „Polizeiintern gilt der Kiez daher als „gefährlicher Ort“, an dem Beamte ohne Anlass Personen kontrollieren können. Bei einer Kontrolle wurde zuletzt am Mittwoch ein Beamter verprügelt – was einen großen Polizeieinsatz bis zum Abend nach sich zog. „– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, Schönleinstraße U-Bahn Station


Berlin, Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Dieser Bereich entlang der S-Bahn-Trasse ein Umschlagplatz von harten Drogen. Es kreuzen sich S-Bahn und die U7. Ein idealer An-und Abreisepunkt für Dealer und Junkies. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, U-Bahn-Linie 8 zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße

Hier bieten Rauschgifthändler ihren Stoff an. Bis zum Berufsverkehr am Nachmittag gibt es alle gängigen Drogensorten zu kaufen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, Wedding Leopoldplatz

Vor allem Drogenhandel und -missbrauch sowie Schlägereien werden hier von der Polizei registriert. Zudem gibt es dort immer wieder Überfälle und auch Taschendiebstähle. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Bielefeld, Stadtteile Baumheide und Stieghorst.

Neue Westfälische bericht:„…eine der hässlichsten Ecken Bielefelds. Das Viertel um die Straßen Roggenkamp, Osterkamp und Gerstenkamp (Stadtteil Stieghorst) gleicht an schlechten Tagen einem riesigen Müllhaufen, an besseren zumindest noch einer Sammelstelle für Einkaufswagen. Ob die Netto-Filiale nebenan überhaupt noch Wagen vorhalten kann? Mindestens 50 standen und lagen am Montag jedenfalls im Schatten der Hochhäuser in der Gegend. Daneben Teppiche, vor sich hin gammelndes Mobiliar, Matratzen, Dreck. Die so genannte Conti-Bronx ist bekannt für Sperrmüllhaufen und Dreck.“


Bonn

Bad Godesberg, Parks

Kommentator 1: „Ja, ich komme aus BG (liebevoll auch „Bad Go“ genannt). BG ist von einem Dualismus aus Akademikern/ dem Mittelstand und sogenannten „Muchels“ (unsere Bezeichnung für agressive junge Männer mit Migationshintergrund), die erste permanent belästigen, geprägt. Erst als ich in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich gemerkt, dass das keinesfalls die Lebensrealität in Deutschland abbildet. Ich habe keine Affinität zu nationaler Abschottung und Xenophobie – aber wer die kulturelle Dimension negiert, (be-)greift die Probleme in BG nicht.“

Kommentator 2 schreibt: „Kein neues Phänomen, das Ganze hat schon in den 1990ern angefangen in Bonn. Etwa nach 1995/96.“

deutschlandfunk.de/bad-godesberg-zwischen-wohlstand-und-sozialem-brennpunkt

general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/In-Bad-Godesberg-wird-ohnehin-alles-immer-schlimmer


Bonn, Tannenbusch Mitte

VIDEO Bonn Tannenbusch | Parallelwelt mit großer Salafistenszene u. radikalen Anwerbern


Bonn, Beuel-Ost


Bonn, Auerberg-Ost

no go bonn.jpg


Bremen-Blumenthal, George-Albrecht-Straße

Der Bremer Stadtteil ist wegen anhaltender Probleme unter den Bewohnern in den Fokus der Politik gerückt. Raubüberfalle, Einbrüche und jugendlichen Intensivtäter- Pastoren, Politiker und Sozialarbeiter aus Blumenthal schlagen Alarm. In der „Blumenthaler Erklärung“, unterzeichnet von der Bockhorn-Gemeinde und weiteren evangelische Gemeinden aus Blumenthal – sowie Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) und Vertreter aus der örtlichen Bildungs- und Sozialarbeit sowie Privatpersonen heißt es: „Es geht nicht an, dass Teile von Blumenthal zum rechtsfreien Raum verkommen.“ Der Verfasser der Erklärung, Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) sagt, jugendliche Intensivtäter dächten, sie könnten in Blumenthal machen, was sie wollten. Er nimmt insbesondere die deutsch-arabische Jugendbande „Los Arabs“ ins Visier: „Die lachen über uns, weil sie keine harten Strafen spüren“, so Nowack. Es könne nicht sein, dass Leute aus anderen Stadtteilen und Nicht-Bremer nach Blumenthal kämen, um dort gewalttätig zu werden.

www.weser-kurier.de/bremen-stadt_artikel,-Blumenthaler-schlagen-Alarm


Bremerhafen, Stadtteil Lehe, nördliche Hafenstraße

VIDEO: Bremerhaven-clan greift Polizei-an-beamte-werden-mit-zerschlagenen-flaschen-attackier_news


Brühl, Rhein-Erft-Kreis in NRW, Nord-Süd-Weg u. Balthasar-Neumann Platz

  • Tipp einer Bewohnerin: „Der Nord-Süd-Weg von Brühl Nord nach Brühl Mitte ist bei Dunkelheit nicht zu empfehlen!“ 
  • Bewohnerin zwei: „Den Balthasar-Neumann Platz abends meide ich auch und wie schon geschrieben den Nord Süd Weg.“



  • Freiburg, Stühlinger Kirchplatz (hinter dem Bahnhof)

  • VIDEO Freiburg, Stühlinger Platz | Gefährlichste Stadt Baden-Württembergs? HD
  • Freiburg Insider: „Freiburg hat mehrere absolute No Go Areas. Ständig läuft man bewaffneten Polizisten über den Weg. Das ist sehr traurig, aber die Realität ist noch viel schlimmer bei uns im 3 Länder Eck.“

  • Gelsenkirchen, hinter dem Hauptbahnhof und die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf, Bismarck, Neustadt

  • Ein Bereich der Gelsenkirchener Innenstadt rund um die Bochumer Straße

  • www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/das-sind-gelsenkirchens-schlimmste-ecken
  • Die badische Zeitung schreibt: „Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“
    Extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit und Schrottimmobilien, Leerstand, Tristesse – viele Deutsche haben längst die Flucht ergriffen. Immer mehr Internet-Cafés, Wettbüros und Shisha-Bars siedeln sich hier an. Die Jugendarbeitslosigkeit ist exorbitant hoch. 90 Prozent der libanesischen Jugendlichen sind laut Polizei ohne Schulabschluss und Ausbildung. Aggression und Respektlosigkeit gehören für Feldmann zum Polizeialltag. Mitunter würden die Beamten mit illegalen Böllern beworfen. Der 56-jährige Wachleiter hat sich im Laufe der Jahre ein dickes Fell zugelegt. Das Wort „Bulle“ hat er oft genug gehört, beleidigend findet er das nicht mehr.“

  • Gelsenkirchen-Schalke, Leipziger Straße 

  • „An der Leipziger Straße in Schalke sehen Bürger den sozialen Frieden in ihrem Viertel in Gefahr, sie berichten von Bedrohungen und Drogenhandel. Anwohner des Viertels sind beunruhigt, haben Angst, fühlen sich oft bedroht, belästigt und beleidigt. Grund sind Mitglieder dreier Familienclans – Mhallami-Kurden, auch libanesische Kurden genannt. Es sind ihre Nachbarn. Nach Angaben von Anwohnern sollen an der Leipziger Straße Drogen gehandelt werden. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Grundschule. Was die Anwohner erzählen, klingt beunruhigend, dramatischer, als es Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) sehen. Sie berichten zunächst von Gängeleien durch Kinderscharen, die vorgeschickt würden, „um Sturm zu schellen oder um vor Türen und Fenster zu schlagen bis die Nerven blank liegen“. Dann von „benutztem Klopapier, das über den Zaun fliegt“ bis hin zu sexistischen Beleidigungen vulgärster Sorte. „Freut euch über jeden Tag, wo wir euch leben lassen. Bald seid ihr dran“, zitiert ein Anwohner Drohungen der Männer. Auch Kinder beteiligten sich an den Beschimpfungen wie beispielsweise „Schnauze, mein Vater hat eine Pistole.“ Die Anwohner, Berufstätige wie Rentner, sind eingeschüchtert. An den KOD wenden sie sich „kaum noch“, an die Polizei gar nicht. …“

    Quelle: https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/libanesen-clans-anwohner-in-gelsenkirchen-schalke-fuehlen-sich-bedroht-id12128829.html


  • Halle-Neustadt, Hochhaussiedlungen

  • mz-web.de/kriminalitaet-in-halle-neustadt-erneut-werden-keller-aufgebrochen

  • Hamburg, Jungfernstieg

  • VIDEO: Hamburg Jungfernstieg | Abends Angstraum? Veränderung vor Ort | Mehr Polizeieinsätze
  •  Vom „Wohnzimmer Hamburgs“ zur gefährlichen Kampfarena. Es gibt eine Gruppe Inline-Fahrer, die „Free-Skater“, die sich fast jeden Nachmittag durch bunte Hütchen schlängeln. Nach Einbruch der Dunkelheit verändert sich dann die Stimmung. Viele verlassen dann den Platz meist fluchtartig, sie sagen, die Stimmung sei ihnen einfach zu aggressiv. Denn dann bevölkern Gruppen junger Männer jetzt die Steintreppen; eine Sprachmischung aus Arabisch und Farsi legt sich über den Platz. Es ist, so schreibt die Welt „das größte Jugendzentrum Hamburgs, ohne Betreuer. …. Aus der Bühne wird immer öfter eine Kampfarena, mit Messerstechereien, Kopfnüssen und abgebrochenen Bierflaschen; mit Jungs auf der Suche nach dem Adrenalinkick und erschrockenen Passanten, die die Straßenseite wechseln. … Auf Twitter schreiben Nutzer jetzt Sätze wie diesen: Muss mir wohl bald mal nen neuen Heimweg suchen. Den Jungfernstieg bekommen die nicht mehr hin. Vor zwei Jahren sei die Stimmung gekippt und habe sich seitdem nicht wieder erholt, sagt einer der Barkassen-kapitäne. Er, der es aus der täglichen Anschauung wissen muss, sagt: „Es wird immer schlimmer.“ Regelmäßig würden die Penner auf den steinernen Stufen verhauen, wenn sich diese nicht rechtzeitig aus dem Staub machten. Jeden Abend gebe es Schlägereien. Doch es sind nicht nur die harten Statistiken, es ist dieses Gefühl, dass hier ständig etwas explodieren könnte. Er vermisse die Polizei, die hier entlang der Stufen nicht sichtbar sei. Die, erst wenn es dringend werde, mit Blaulicht und Sirene den Ballindamm hinunter rase. Doch in der einen Minute, die die Wagen vom Steindamm bis zum Jungfernstieg benötigen, seien die meisten Schläger längst verschwunden. „Der Reporter Philipp Woldin berichtet in seinem Video von schockierenden Szenen: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html
  • abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/13-Jaehrige-am-Jungfernstieg-vergewaltigt-Urteil-gefaellt


pfefferspray1HIER BEI AMAZON BESTELLEN

 


  • Harsewinkel (Kreis Gütersloh), Nordstraße

  • Eine Anwohnerin: „Ausländische Arbeitslose und Flüchtlinge sind dort in hässlichen Hochhäusern, die rein gar nicht ins Städchen passen, untergebracht.
    Als Frau meide ich abends diesen Bereich, gerade auch weil das schlecht beleuchtet ist. Dazu kommt noch das dort kaum Menschen sind (kleiner Fuß- und Fahrradweg durch die Wohnblöcke).“

 


  • Hanau Innenstadt – Freiheitsplatz und Marktplatz

  • ab Abends
  • „Die Polizei betrachtet den Freiheitsplatz … als Kriminalitäts-schwerpunkt. Über einen längeren Betrachtungszeitraum sei es dort zu einer Häufung von Straftaten gekommen. Ein Beispiel: Derzeit steht ein Mann, 24 Jahre alt, vor Gericht, weil er unter anderem auf dem Freiheitsplatz gedealt haben soll. Als die Polizei ihn festnahm, steckte in seinem Hosenbund eine geladene und entsicherte Schreckschusspistole. Noch ein Beispiel: Im Januar wurden zwei Jugendliche von sechs anderen verprügelt. Einer erlitt eine Platzwunde, der andere einen Jochbeinbruch. 2015 gab es auf dem Freiheitsplatz insgesamt fast 50 Straftaten. Ungefähr jedes Wochenende eine. Im Februar wurde beschlossen, dass der Platz und auch andere Orte künftig videoüberwacht werden sollen. Der Freiheitsplatz ist auch im Dunkeln hell erleuchtet. Auf den Bänken, im Schatten eines Baumes, sitzt eine Gruppe Jugendlicher. Zehn, elf Jungs. Auch sie in Turnschuhen, Jogginghosen, Kapuzenpullovern und dunklen Jacken – die Einheitskleidung an diesem Abend auf diesem Platz. Gangsterrapmäßiges Auftreten. Die Schlägerei im Schlossgarten? „Warum fragst du uns das? Glaubst du, dass wir das waren? Glaubst du, jemand sagt dir die Wahrheit?“ Die Jungs erzählen, dass sie aus Afghanistan kommen. Manche von ihnen wohnen in betreuten Wohngruppen, manche bei Familien. Sie sagen, dass sie jedes Wochenende auf dem Freiheitsplatz sind, um zu chillen. … Fragt man aber andere Jugendliche, die auf die Busse warten, nach den „Chillern vom Freiheitsplatz“, dann sagen sie, dass es seit einiger Zeit immer schlimmer geworden ist. Dass es immer die gleichen Cliquen seien, die versuchten, sich etwas zu beweisen, indem sie Stress machten. Dass sie Drogen nehmen. Dass man den Platz abends meiden sollte. „Ich würde nie allein zu denen gehen“, sagen die Jugendlichen. „Die haben immer Messer dabei.“ Das klingt dann so, wie man es auch anderswo hört.“

  • faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/schlaegerei-in-hanau-was-steckt-hinter-den-schlaegern-vom-freiheitsplatz-14949528-p2.html

  • Hannover Raschplatz (hinter dem Hauptbahnhof)

  • VIDEO: Persischer Clubbesitzer des Monkey’s aus Hannover am Raschplatz: „Die Stimmung kippt“
  • Insidertipps und Erfahrungsberichte aus Hannovers Schmelztiegel:
  • Hannoverin 1 schreibt: „Ab 19 Uhr No go Area – Früher ein Drogenmoloch, heute viele Asylbewerber. Als Frau braucht man da nicht mehr langgehen.
  • Hannoverin 2: „Jetzt hat sich das auf jeden Fall geändert, früher war das gar nicht so.“
  • Clubchef Kasi Hashemi vom Monkey´s am Raschplatz erzählt dem Reporter es sei „alles wesentlich penetranter geworden.“
  • Sein Türsteher berichtet, dass er mit Steinen und Flaschen beworfen wird, es herrsche eine aggressive Grundstimmung. Jedoch wird vom Personal sowie Chef geäußert, selbst bei der versuchten Vergewaltigung einer Discogängerin von 6 Ausländern vor dem eigenen Club geschwiegen zu haben. Man spricht im Video von Denkverboten und der Sorge, selbst als Perser mit deutschem Pass als rechtsradikal abgestempelt zu werden.

  • Kassel, Bereich um den „Stern“

  • Bewohner berichtet: „…dort geht man selbst bei Tag nur ungern lang.“

  • Koblenz – Asterstein

  • Koblenzer berichtet: „Als hier Geborener kann ich aufklären: In Koblenz – „Asterstein“ leben NUR Zigeuner! Da gibt es KEINEN der kein Zigeuner ist, Punkt. Da hat die Stadt Koblenz eine eigene Betonsiedlung aus dem Boden gestampft…“
  • focus.de/regional/koblenz/polizeipraesidium-koblenz-polizeikontrollen-im-stadtgebiet-nach-schlaegerei-auf-dem-asterstein_id_7282092.html

  • Köln, Bahnhofsvorplatz Kölner Domplatte


  • Köln Chorweiler


  • Köln, große Parks

    Hinweis: Ab Eintritt der Dämmerung besser vorsichtig sein


  • GRAFIK Kriminalität in Kölner Stadtteilen

    ZU ARTIKEL

    Was ist besser: Pfefferspray, Pfeffergel, Pfefferschaum oder Pfefferspray-Pistole

    Armband mit integrierter Alarmfunktion. Designed wie eine Sportuhr, perfekte Bewachung


  • Köln, Ebertplatz


  • Köln, Eigelstein


  • Köln Kalk


  • Köln-Meschenisch, Kölnberg Hochhaussiedlung


  • Köln, Porz-Finkenberg:

    Der Wahnsinn ist Alltag. Sperrmüllberge liegen vor den Hauseingängen, zerbrochene Gehwegplatten, Moos verstopft die Wasserdüsen der Springbrunnen. Vor der Rutsche auf dem Kinderspielplatz liegen Scherben und Jägermeisterflaschen. Auf dem Fußweg neben dem Spielplatz, in einem armbreiten Spalt zwischen zwei Gehwegplatten, klemmt eine tote Ratte und überall liegt Taubendreck. – Schon lange gilt Porz-Finkenberg als schwieriger Stadtteil. In dem Kölner Viertel nahe dem Flughafen lebt jeder dritte Einwohner von Sozialhilfe. – 41 Prozent der arbeitsfähigen Bewohner sind arbeitslos. „Die Gewalt in den Familien können wir ganz gut bei uns im Kindergarten beobachten“, berichtet die Erzieherin Natascha M. „Viele der Kinder wachsen ohne Väter auf, weil die im Knast sitzen. Auch sind die Kinder wegen traumatischer Erlebnisse in der Familie unterentwickelt. Sie benötigen Bewegungs- und Sprachtherapien, um auf dem Niveau der Gleichaltrigen zu sein.“ – Quelle: http://www.express.de/1151624 ©2017 http://www.express.de/koeln/ard-film-ueber-finkenberg-hier-ist-der-wahnsinn-alltag-1151624    Kölner Stadt-Anzeiger Horror im „Folterkeller“

  • Köln Vingst


  • Köln, Wiener Platz


  • Leipzig Connewitz, Eisenbahnstr.

  • No go area für die Polizei, Eisenbahnstraße – No go area für die Bevölkerung!
  • Ein Bewohner berichtet: „In Connewitz sind die linken Autonome…, darum eine No go area für die Polizei und in der Eisenbahnstraße sind sehr viele Migranten…wenn es dunkel wird, will man da nicht sein (Drogen, Gewalt, Raub,….) ….ich lebte 7 Jahre in der Eisenbahnstrasse, die Schlimmsten meines lebens!“ Hier ein Bericht zur Lage von sachsen-fernsehen.de

  • Ludwigshafen am Rhein, Berliner Platz:

  • Ludwigshafen, unfreundlichste Stadt für Frauen: „Besonders schlecht schneidet Ludwigshafen in puncto Kriminalität ab. 203 Frauen pro 10 000 Einwohnerinnen wurden im Jahr 2014 Opfer einer kriminellen Straftat – damit ist die Stadt Schlusslicht in Deutschland. Auch zeigten im Verhältnis zur Stadtgröße nirgendwo mehr Frauen eine Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung an.“ Textquelle entnommen von Focus

  • Luebeck, Aegidienstr.


  • Mannheim-Neckarstadt


  • Neuried, Brücke nach Frankreich (Pierre-Pflimlin-Brücke)

  • Insider berichtet: „Mittlerweile patrolieren französische Soldaten den Grenzübergang. Das war früher immer ein ruhiger Ort ohne Probleme .“

  • Schifferstadt Süd-Bahnhof

  • Insider warnt vor diesem Ort wegen Diebstahl und Drogenhandel mit Crack

  • Stadtallendorf (Hessen) ab Niederkleinerstrasse, Richtung Niederklein

  • Bewohner berichtet: „Laut Polizei eine No Go Area, unser Haus ist umzingelt, wir werden laufend durch Vandalismus und Körperverletzung, Übergriffe von Türken gemobbt. (siehe Anzeige Polizei Wache)“

  • Solingen, Konrad Adenauer Str. 

  • No go area Tipp: „Vom Schlagbaum bis zum Graf Wilhelm Platz“

  • Velbert Nordpark


  • Wanne-Eickel,  Innenstadt

    Ab abends


  • Wiesbaden, Bergkirchenvirtel & Nerostrasse, Innenstadt rund um Landtag und Staatskanzlei.

  • Insiderhinweis: „Verbrechen durch V-Leute und Polizei durch KO Tropfen in Bars, Restaurants und Hotels.“

  • Worms Bahnhof, Innenstadt, Stadteile Neuhausen, Pfiffligheim, Herrnsheim


 

Im Gespräch mit dem Sat1-Magazin „Akte“ mahnte Joachim Lenders (Stellv. Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft) im Interview:“Schon in ein paar Jahren werde es in vielen Städten „polizeifreie Zonen“ geben. Besonders in der Fläche und auf dem Land überlasse die Polizei die Sicherheit anderen – darunter Rocker-Banden, kriminellen Großfamilien und der Mafia.“ Lenders appeliert an die Richter in Deutschland das Strafgesetz doch vollständig auszuloten und härtere Urteile zu fällen.


tatort unterwelt.jpg„Tatort Unterwelt“ ist durch authentische Interviews sowie gründliche Recherchen ganz nah dran an den kriminellen Parallelgesellschaften und beschreibt, was man über sie wissen muss und wie man die Probleme lösen kann.

Angefangen von Drogenhändlern, Zuhältern und Einbrechern über Geldeintreiber, Heiratsschwindler, Rocker sowie Flüchtlingsschleuser, Cyberkriminelle bis hin zu arabischen Familienclans – hier erhält der Leser unzensierte Einblicke in Sphären, die den Menschen sonst verschlossen bleiben.

Tatort Unterwelt: Ein Strafverteidiger gibt unzensierte Einblicke in kriminelle Parallelgesellschaften HIER AUF AMAZON BESTELLEN

Buchbeschreibunng:“ Nichts bewegt die Medien derzeit mehr als das Thema Kriminalität. Viele Menschen haben große Ängste und sind verunsichert. Von Ohnmacht der Polizei ist die Rede, von einer Unterwanderung der Gesellschaft durch kriminelle Strukturen, die sich immer weiter ausbreiten. Aber gibt es diese Parallelwelten wirklich und wie sieht es in ihnen aus?
Burkhard Benecken ist einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands. Zu seinen Mandanten gehören die Größen der Unterwelt, aber auch mit der alltäglichen Kriminalität hat er zu tun. Dieses Buch richtet seinen Blick auf die dunkle Seite dieser Republik. ….“


Hier zum Vergleich von Pfefferspray und Pfefferpistole zum Schutz


Advertisements

47 Gedanken zu “Liste der No-Go areas in Deutschland

  1. Wiesbaden, Bergkirchenvirtel & Nerostrasse, Innenstadt rund um Landtag und Staatskanzlei.
    Verbrechen durch V-Leute und Polizei durch KO Tropfen in Bars Restaurants und Hotels.

    Gefällt mir

    • Der Bundeshauptslum liegt mit 12 Points fast uneinhoilbar vorne.
      Reker-Siffcity mit 7 Points abgeschlagen dahinter.
      Tolle Zustände im ehemaligen Land der Dichter und Denker. Aber bitte beachten: Das ist erst der Anfang.

      Gefällt mir

      • Stimmt!
        Wird aber von den meisten nicht wahrgenommen oder einfach der Kopf in den Sand gesteckt!

        Gefällt mir

    • Guten Tag,mein Name ist Manfred Thierau u. ich bin hier in Stadtallendorf der Fraktionsvorsitzende der parteiunabhängigen Wählervereinigung „Bürger Union Stadtallendorf“. Damit ich Ihren Sachverhalt bzw. Ihr Anliegen in den städtischen Gremien ansprechen u. behandeln lassen kann, darf ich Sie bitten, sich mit mir in Verbindung zu setzen. http://www.facebook.com/Bürger Union Stadtallendorf

      Gefällt mir

  2. Duisburg-Hochheide, Duisburg-Hochfeld, Duisburg-Bruckhausen sind definitiv failed Area. Hier könnte nur noch eine Armee etwas ausrichten.

    Gefällt mir

    • „Wehret den Anfängen“, heißt ein Spruch, aber es wird dabei übersehen, daß dem nie stattgegeben worden wäre. NRW ist ein total versifftes Rot-Grönes Bundesland. Hier habe ich ganz stark die Vermutung, daß das ganz gezielt so gehandhabt wurde, wo wir heute stehen!

      Gefällt mir

  3. Berlin – Neukölln ist DER Kiez der am meisten von allen Kiezen in Berlin kippt. Schußwaffen-ausprobieren ist etwas für das die Polizei nicht mal mehr reinfährt, wer was dagegen hat mit 130 km/h in einer 30er Zone platt gefahren zu werden, von der lokalen Koks Mafia, kriegt die Knarre an den Kopf gehalten; Einbrücje über die Hausdächer, Drogenlieferungen nachts in die Häuser, ABER : der Hubschrauber in schwarz fliegt fast immer nächtens über die Dächer, dafür ist Kohle da.
    Fahr mal am Tag die Hermannstr mit dem Rad entlang, ist für Lebensmüde; mache das 5 x und man hat einen „Event“ mit dem lokalen Spezialistentum.
    WIESO steht der Bezirk nicht mit drin ?

    Gefällt mir

      • Wer aktualisiert denn die Listen? Doch sicher nicht öffentliche Stellen, oder habe ich das jetzt falsch verstanden? Ich finde nämlich so einige Hinweise von Kommentatoren hochhinteressant! Sollte also die Liste von „öffentlicher“ Seite erstellt worden sein, dann dürfen wir davon ausgehen, daß sie nicht ehrlich sind!
        Ich bin 1973 aus Duisburg-Hochfeld weggezogen. Es war damals schon ein Türkenghetto. Kontakte waren keine möglich, weil sie sich bewußt abgeschottet haben. Aus diesem Grunde kaufte ich mir 1970 den Koran und habe versucht mir diesen durchzuackern (nicht alles geschafft. War einfach nicht möglich und bin auf vieles gestoßen, was ich abstoßend fand. Habe aber auch verstanden warum, wenn sie dem Koran folgen!
        Duisburg-Meiderich, DU-Hamborn sind Hochburgen von Banden, sehr ofrt Clans, die ihre Viertel „beherrschen“ Meiner Meinung ließe sich da sehr wohl noch was machen – aber genau das will man meiner Meinung nach nicht! Sehr gute Recherchen, um rauszubekommen, wer da herrscht und wer alles mit drin steckt. Dann mit Militär einmarschieren. Leute einkassieren, in den nächsten Flieger setzen und dahin schicken, wo sie hergekommen sind. Zwei dreimal praktiziert – und vieles könnte vlt. wieder normal laufen. Hart durchgreifen ist das einzige, was diese Leute verstehen. Wer als Weichei auftaucht, sollte besser gar nicht erst in diese Zonen gehen‘!

        Gefällt mir

    • Poliziepräsenz ?
      Jestatten dat ick laut lache. Die Pussies nimmt doch nichtmal mehr ein 10-jähriger ernst.
      Knöllchen schreiben und das bei Autochtonen können die. Vor allen anderen machen die sich die Hosen voll.

      Gefällt mir

  4. Eure Beschreibung der Bielefelder Straßen Roggenkamp, Osterkamp und Gerstenkamp bezieht sich aber auf den Stadtteil Stieghorst, ebenfalls schon lange ein soziales Problemviertel. Der Stadtteil Senne ist m.E. nicht besonders problematisch, Brackwede auch nicht, das nur schon lange vor allem von großen Mengen von Türken bewohnt wird. Aber dort kann man sich gefahrlos bewegen, im Unterschied z.B. zur Innenstadt am Wochenende nach Mitternacht. Die problematischsten Ecken sind seit langem, und zwar weit vor der neuen Einwanderungswelle, Baumheide und Stieghorst. Aber auch das sind keine No-Go-Aereas. Kein Vergleich etwa mit Duisburg oder Berlin. In Bielefeld verteilt sich das mehr, dafür sorgt die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit den Wohnungsgenossenschaften.

    Gefällt mir

  5. Pingback: Liste der No-Go areas in Deutschland | Der Honigmann sagt...

  6. Kleiner Hinweis: Die Liste enthält einen kleinen Schreibfehler.

    Es heißt nicht „Malingrodt“ bei „Dortmund Malingrodt/ Münsterstr.“ sondern „Mallinckrodt“.

    Gefällt mir

  7. Leider beschäftigen sich nur die wenigsten (auch mohammedanischen) Menschen mit historischen Fakten und Hintergründen und erkennen daher nicht, daß sich diese Entwicklung nicht zufällig ereignet, sondern, auch und besonders von deutschen Politikern aller Parteien, vorsätzlich und bewußt vorangetrieben wird.

    Gefällt mir

  8. Ich lebe jetzt seit fast 25 Jahren in der Nähe vom Hermann Platz in berlin Neukölln und bin einmal vor ca. 8 Jahren von zwei Deutschen überfallen worden. Selbes gilt für die meisten meiner Bekannten.

    Gefällt mir

  9. Pingback: Schmeisst die Diktatoren aus euren Ländern… – Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  10. Na ihr Wessis…ist es euch bunt genug …;_) da bin ich froh in soner kelinstadt zu wohnen weit weg von Berlin…wenn es aber hier mal was gibt sind ruckzuck hunderte der Stadt zusammengekommen und dann KLATSCHT ES !!!

    Gefällt mir

    • Und was kommt dann:
      In den einschlägigen Medien werdet ihr dann als Nazis und Hasser bezeichnet und die Rechte-Gewalt-tatistiken um zig Fälle erweitert!

      Gefällt mir

  11. Duisburg-Rheinhausen fehlt noch mit den Hartz IV geförderten rumänischen und bulgarischen Zigeunern.
    Die Zunahme der Kriminalität betrug dort übrigens 400 Prozent.
    Muss man sich mal vorstellen. Da kommen Arbeitssuchende aus Rumänien und Bulgarien, kassieren Hartz IV, arbeiten nicht die Bohne und als Dankeschön bestehlen sie das Gastgeberland.

    Gefällt mir

  12. Pingback: Buntes Deutschland: Die Liste der beliebtesten NoGo-Areas

  13. Wenn man sich das Muster dieser No-Go-Zonen betrachtet, die sich bedrohlich vergrössern und sich in ihrer Zahl scheinbar unaufhaltsam vermehren, dann fällt einem die verblüffende Ähnlichkeiten mit Karten auf, die aufzeigen wie sich Pandemien ausbreiten, zum Beispiel im Kontext biologischer Kriegsführung.

    Aber ist die Flutung Deutschlands mit gewalttätigen, artfremden Ethnien und nicht integrierbaren rassistischen antichristlichen Kulturen denn nicht auch eine Form der biologischen Kriegsführung?

    Die Auswirkungen auf die deutsche Kultur und die deutsche Ethnie dürften jedenfalls ähnlich verheerend sein wie die Auswirkung biologischer Kampfstoffe.

    Aber die Linken wollten ja, dass Deutschland verrecken soll, und nun verreckt es eben.

    Es scheint doch so, dass eine einst grosse Kulturnation weitaus fragiler ist und viel leichter zerstört werden kann, als man sich das als Bürgerlicher einst gedacht hatte, und das trifft auch auf Frankreich zu, vor allem dann, wenn die destruktiven Kräfte von unten durch die okkulten Kräften von oben protegiert werden. „Pressure from above, pressure from below“, heisst diese bewährte Strategie der Eliten, und das demokratische Bürgertum soll in der Mitte zerquetscht werden.

    Die langsamen aber stetigen Prozesse neomarxistischer Infiltration, Subversion und kultureller Zersetzung werden den politisch doch recht gutmeinend naiven bürgerlichen Kräften leider erst jetzt richtig bewusst – viel zu spät.

    Das toxische Gift der Frankfurter Schule scheint triumphierend über den Ruinen eines einst grossen Europa zu stehen, und die Dämonen eines antichristlichen sozialistischen Weltimperiums werden schon bald aus den Rauchwolken der Ruinen emporsteigen.

    Die brutalen Hassverbrechen der ultra-aggressiven Hamburger Linksfaschisten haben deutlich den bösen Geist aufgezeigt, der das neue Europa begründen wird. Was auf einem diabolischen antichristlichen Fundament ruht, kann nichts Gutes hervorbringen, und die Revolution wird wie üblich ihre eigenen Kinder fressen.

    Gefällt 1 Person

  14. Pingback: Liste der No-Go areas in Deutschland – Fragewolf

  15. Pingback: Islamisierung Schwedens: Sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder extrem angestiegen – philosophia perennis

  16. Ich bin auf diese Seite von einem polical incorrecten Blog gestoßen und musste mit Erschrecken feststellen, dass es nun auch seit längerer Zeit meine Heimatstadt im Main-Kinzig-Kreis getroffen hat. Gerne hätte ich den hier in der Liste stehenden Brennpunkt noch etwas ergänzt, aber irgendwie finde ich keine Kontaktmöglichkeit via Email und bei Fratzenbuch u.ä. bin ich nicht angemeldet. Kann jemand helfen?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s