Staatliche Förderung von Einbruchschutz – 75 Mio. Euro Zuschüsse vom Bund 2017

 

Einbruchschutz durch zinsgünstigen Kredit oder Zuschuss

seit dem 01.04.2016 kann über das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen –Investitionszuschuss(455)“ der KfW-Bankengruppe gefördert werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • bis 6.250 Euro Zuschuss pro Wohneinheit für Maßnahmen zur Barrierereduzierung
  • bis 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit ausschließlich für Maßnahmen zum Einbruchschutz
  • für private Eigentümer, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen
  • Mindestinvestitionsbetrag von 2.000 Euro
  • Antrag direkt im KfW-Zuschussportal stellen und sofort Zuschusshöhe erfahren
Dieses Jahr stellt der Bund 75 Mio. Euro für Zuschüsse zur Verfügung, rund 50 % mehr als im Vorjahr.
Ab sofort können wieder Anträge gestellt werden.

 

Mindestinvestitionssumme / Mindestzuschussbetrag

  • Für den Antrag auf Förderung von Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz gilt weiterhin eine Mindestinvestitionssumme von 2.000 Euro.
  • Zuschussbeträge werden ab 200 Euro ausgezahlt. Produktänderungen werden durch die KfW und das BMUB rechtzeitig bekanntgegeben.

Ansprechpartner

Wer kann Förderanträge stellen?

  • Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten
  • Ersterwerber von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten sowie Eigentumswohnungen
  • Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümer-gemeinschaften
  • Mieter. Eine Modernisierungsvereinbarung zwischen Vermieter und Mieter wird empfohlen.
  •  Träger von Investitionsmaßnahmen, wie z.B. Wohnungsunternehmen / -genossenschaften, Bauträger, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts (ab 01.04.2016 in der erweiterten Kreditförderung)
Wie wird gefördert?
  • Zinsgünstige Kredite für alle Antragsberechtigten(ab 01.04.2016 in der erweiterten Kreditförderung)
  • Investitionszuschuss für Privatpersonen

Was wird gefördert?

  • Einbau von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungseingangstüren bzw. Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Weitere Maßnahmen wie Türspione, (Bild-) Gegensprechanlagen, z.B. mit Videotechnik
  • Der Einbau/Austausch einbruchhemmender Fenster,Balkon- und Terrassentüren wird im Programm „Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430)“ gefördert.
WICHTIG:
Die Antragstellung muss vor Beginn des Vorhabens erfolgen!
Quelle + PDF für mehr Details hier downloaden:
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