Video-Übersetzung des Glaubensbekenntnis von Moslem Anis Amri

Der Moslem Anis Amri raste am 19. Dezember mit einem 40-Tonner in den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Dabei tötete er 12 Menschen und verletzte 48. In diesem Video bekennt er sich zum Islam, zu Allah, zum Propheten Mohammed und zum Dschihad. Nach der Indoktrination durch den Islamwissenschaftler und Führer des Islamischen Staates Abu Bakr al-Baghdadi, der sich auf zeitlos gültige Koran-Befehle beruft, bestand auch für ihn kein Zweifel, was die Pflicht für einen gläubigen Moslem ist, der die Macht des Islams vergrößern will. Übersetzung: dailymail http://www.dailymail.co.uk/news/artic…

Islamische Rechtsgelehrte bestätigen den Zwang zum Dschihad, um die weltliche Macht zu übernehmen:

Hierzu wurden islamische Rechtsgutachten, Fatwen, erlassen:

Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen. Die politisch-militärischen Machtverhältnisse, die einen Sieg ermöglichen oder nicht, sind für diese Frage entscheidend. Rechtsgutachter Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani:

Diese veränderte Handlungsweise gilt, wenn die Muslime die Oberhand haben (die politische oder/und militärische Hoheit) und wenn keine verderblichen Folgen befürchtet werden müssen. Wenn die Muslime schwach sind (politisch bzw. militärisch) – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Diese Anweisungen beruhen auf zwei grundlegenden Fakten:

1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist, den Auftrag auch auszuführen. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen Nichtmuslime zu kämpfen.

2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.

Muslime in der Endphase des Lebens des Propheten Muhammads haben sich gemäß diesen Koranversen zu verhalten. Das oben beschriebene Prinzip wurde weiter während der Zeit der Nachfolger Muhammads eingehalten und es gilt bis zum Jüngsten Tag.

Ein Muslim, der sich in einem Land befindet, in dem er in einer Position der Schwäche ist, muß sich gegenüber Juden, Christen und Polytheisten tolerant und vergebend verhalten, wenn diese Allah und seinem Propheten gegenüber verletzende Äußerungen machen. Ein Muslim, der sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muß sich gemäß den Koranversen verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Dies gilt gegenüber denjenigen, die Allahs Religion (den Islam) angreifen.

Die Muslime müssen sich ebenfalls gemäß dem Koranvers (Sure 9,29) verhalten, der zum Kampf und der Erniedrigung von Juden und Christen aufruft. Infolge dessen ist klar, daß man zwischen der Position der Stärke und der Schwäche unterscheiden muß. Die mekkanischen und medinensischen Abschnitte spielen an sich keine Rolle, sondern es ist nur entscheidend, ob es um eine Position der Stärke oder Schwäche geht, und ob durch das Handeln Vorteile oder Nachteile (für Muslime) entstehen.

Wenn ein Muslim sich in einer Position der Schwäche befindet, muß er sich gemäß den Texten verhalten, die seiner schwachen Situation entsprechen. Wer sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muß sich gemäß den Texten verhalten, die seiner starken Situation entsprechen. Dieses Prinzip gilt für einen einzigen Menschen sowie für eine ganze Gruppe, abgesehen von der allgemeinen Lage der gesamten Gemeinschaft der Muslime.

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